Z wie Zitate


"Eines Tages", sagte sie, "fange ich Träume ein wie Schmetterlinge."
"Und dann?" fragt er.
"Lege ich sie zwischen die Seiten dicker Bücher und presse sie zu Worten" (...)  
Arkadien erwcht von Kai Meyer, Seite 11

Nur sie beiden und eine vergessene Straße ins Nirgendwo.
"Wohin führt die?"
"Ans Ende der Welt", sagt er.
Und damit sollte er Recht behalten
Arkadien erwcht von Kai Meyer, Seite 138

"Weil Macht, kleine Huldvolle, Gefahr im Rheinzustand ist. Wenn man keine Angst hat ist man unverwundbar, nichts kann einen aufhalten. Es ist die Angst, die die Menschen schwächt. Doch sie ist auch, die sie zu Menschen macht. Zu Wesen mit menschlichen Regungen, meine ich damit."
"Und Du? Hast du manchmal Angst?"
(...)Die Unverhoffte von A. Plichota und C. Wolf, S. 341



"Junge Huldvolle", mischte sich der Plemplem ein, "ich habe die Befürchtung, dass der Genuss eines Hasenbratens in der Unmöglichkeit verkehrt, Euren Magen zu erfreuen. Aber ich unterbreite den Vorschlag, sich gegen dreizehn Uhr an Fischfilet mit Erbsen gütlich zu tun. Ah, die Geschirschpülmaschiene hat das Klingeln versendet, die Vorbereitung ist vollendet."
"Die Geschirspülmaschiene?", fragte Oksa erstaunt.
(...) - und dazu ein herrrlicher Fischduft
Die Unverhoffte von A. Plichota und C. Wolf, S. 349

Gaia konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Bastion zwei verschiedene Seiten besaß: das wunderschön, elegante Heim, das Genevieve und die Kinder bewohnten, und die nüchterne Seite, die sie als Gefangene kennenlernt. In gewisser Weise ist es ein Muster dieser ganzen Gesellschaft, dachte Gaia.
Die Stadt der verschwundenen Kinder von C. O'Brien, S. 227

"Gehen wir nach Norden, Maya", sagte sie.
Die Stadt der verschwundenen Kinder von C. O'Brien, S. 426

"Ich warne dich", sagte sie. "Es könnte etwas festes werden. Im schlimmsten Fall wirst du mich eine Ewigkeit nicht mehr los. Ich bin zwar Schauspielerin, aber deswegen noch lange kein Mädchen für nur eine Saison!"
Ascheherz von N. Blazon, S 449

"Frierst du wieder, Frostfee?"
"Und wie! Wie hast du das dein ganzes Leben lang nur ausgehalten?"(...)"Und wenn wir von der Stadt der Masken genug haben und es uns dort zu kalt ist, fahren wir einfach weiter bis zu den Südinseln. Dort ist niemals Winter.(...)"
Ascheherz von N. Blazon, S. 541

(...) Er starrte Azoth an. Azoth folgt seinem Blick zu seiner eigenem Körper. (...)
Er erkannte diese Klinge. Er hatte sie an dem Tag gereinigt, an dem er sich auf die Suche nach Puppenmädchen gemacht hatte. Er hoffte das Master Blint sie zumindest abwischen würde, bevor er sie dann zum Säubern übergab.(...) Dann wurde Azoth auf die Position des Dolches aufmerksam. (...)
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 169+170

„Leben ist Leer. Liebe ist Scheitern.“
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 181

„Sein Blick berührte ihren, und sie spürte, wie ein Kribbeln ihren Rücken hinauflief. Er sah sie an- sie nicht die Narben. Männer wandten den Blick stets von ihren Narben ab. Kylar sah Elene.
Der Weg in die Schatten von B. Weeks, S. 797+298

"Und woher kommst du Katzenauge?"(...)
Da fielen mir die Worte von Tempalhoffs Assistentin wieder ein.
Es gibt kein Script und kein Drehplan. Erzählt was ihr wollt, seid einfach ihr selbst- oder von mir aus, jemand anderes.
Ich erwiderte Jokers Blick, " Aus einem Favela in Rio." sagte ich ruhig. (...)
"Das ist nicht witzig.", meinte Milky.
"Nein", sagte ich. "Das ist es nicht."
Isola von Isabel Abedi, S. 86

Es gibt für mich keinen größeren Zauber, als den Klang der Berimbau, wenn man sie beherrscht- und Solo beherrschte sie, als hätte er sein ganzes Leben lang auf diesem Instrument gespielt(...) aber irgendwann, als die Klänge schneller, fordener, fiebriger wurden, stand ich auf und begann zu tanzen. Ich vergaß, wo ich war und wer, ich bewegte mich nur noch zum Klang,(...) Isola von Isabel Abedi, S. 117

"(...) Er hätte mir nichts getan."
"Um dich hatte ich mir auch keine Angst!", erwiderte Irves.
Es war der Moment, als die Münze fiel. Auf die Seite für ja.
Schattenauge von Nina Blazon, S. 160

Eigentlich ist alles ganz einfach. Ich bin der Seher, es ist meine Stadt, und das ist der Kodex:
Töte nicht
Sei wachsam
Alles andere liegt bei uns. 
Schattenauge von Nina Blazon, S. 478


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